| Absenzen Eltern sind für den regelmässigen Schulbesuch ihrer Kinder verantwortlich. Falls Ihr Kind für einmal nicht zur Schule kommen kann (Arztbesuch, Krankheit, Jokertag usw.), melden Sie die Abwesenheit im Voraus ausschliesslich mit der ESCOLA-App. |
| Agenda In der ESCOLA Agenda finden Sie alle Schultermine. |
| Ansprechpersonen Erste Ansprechperson ist immer die Klassenlehrperson Ihres Kindes. Wenn Sie weiterführende Anliegen haben, wenden Sie sich an die Schulleitung oder für allgemeine Informationen an die Schulverwaltung. Alle Mitarbeitenden der Schule Elsau-Schlatt sind per ESCOLA erreichbar. |
| Besuchsmorgen Zweimal jährlich finden Besuchsmorgen für Eltern und Angehörige unserer 1. -6. Klasskinder statt. Die Termine werden in der Jahresplanung festgelegt und in der Agenda veröffentlicht. Damit der Besuch für alle zu einem schönen Erlebnis wird, bitten wir Sie um die Einhaltung folgender Regeln:
Im Kindergarten sind die Eltern am Geburtstag ihres Kindes eingeladen. Es finden keine allgemeinen Besuchstage statt. |
| Brunnen auf dem Pausenplatz Der Brunnen ist zwischen den Frühlings- und den Herbstferien in Betrieb. |
| Deutsch als Zweitsprache (DaZ) Gute Deutschkenntnisse sind für die Schülerinnen und Schüler eine Voraussetzung für erfolgreiches Lernen und tragen zur sozialen Integration bei. Für Schülerinnen und Schüler, welche Deutsch nicht als Erstsprache gelernt haben und für diejenigen, die ohne Deutschkenntnisse zuziehen, wird der Unterricht «Deutsch als Zweitsprache» (DaZ) angeboten. Dieser Unterricht soll den Regelunterricht ergänzen und die Kinder im Erlernen der Zweitsprache unterstützen. Sie sollen ihre Deutschkompetenzen (Standardsprache) so entwickeln, dass sie im Regelunterricht erfolgreich lernen können. |
| Dispensationsgesuche Wünschen die Eltern ihre Kinder ausnahmsweise über die zwei Jokertage hinaus vom Unterricht zu befreien, reichen sie der Schulleitung möglichst frühzeitig vor dem geplanten Abreisetermin ein begründetes Gesuch ein. Die Schulleitung entscheidet über das Gesuch. Insbesondere folgende Gründe können unter Berücksichtigung der persönlichen, familiären und schulischen Verhältnisse eine Dispensation gemäss Volksschulverordnung (VSV) § 29 rechtfertigen:
Folgene Gründe rechtfertigen keine Dispensation:
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| Elternabend Anfangs Schuljahr laden wir Sie zum Elternabend ein. Damit wir Ihnen wesentliche Informationen zum Schulalltag weitergeben können, ist es uns wichtig, dass von jedem Kind mindesten ein Elternteil anwesend ist. Am Schluss findet ein gemeinsamer Apéro statt. |
| Elternmitwirkung Das Elternforum der Primarschule Schlatt engagiert sich für die Anliegen von Eltern rund um die Schule und in der Gemeinde. Sie initiieren und unterstützen Anlässe und Projekte, thematisieren Fragen der Infrastruktur und Schulwegsicherheit und tragen zur Vernetzung der Eltern bei. |
| Escola Die schriftliche Kommunikation zwischen der Schule und den Eltern/Erziehungsberechtigten einschliesslich der Meldung von Absenzen erfolgt über ESCOLA. |
| Finken Die Schülerinnen und Schüler tragen im Schulhaus Finken. Geschlossene Finken mit rutschfester Sohle sind von Vorteil. |
| Fotos Auf dem Schülerdatenblatt haben Sie uns bezüglich Ihres Einverständnisses für den Gebrauch von Bildmaterial Ihres Kindes für die Website oder die Elsauer Zytig eine Rückmeldung gegeben. Damit die Vorschriften des Datenschutzgesetzes (IDG § 16) eingehalten werden können, müssen Sie als Erziehungsberechtigte der Veröffentlichung von Fotos Ihrer Tochter/Ihres Sohnes zustimmen. Fotos von Gruppen, die aus grösserer Distanz aufgenommen wurden, fallen nicht unter diese Bestimmung. Wir veröffentlichen keine weiteren personenbezogenen Daten von Schülerinnen und Schülern. Fotos werden nicht mit Namensnennungen versehen. Im Verlaufe des Schuljahres werden durch eine Fotografin professionelle Klassenfotos und Portraits der Kinder gemacht. Sie werden im Voraus über den Termin informiert. |
| Freizeitkurse Es werden verschiedene Freizeitkurse angeboten. Jeweils anfangs Schuljahres oder anfangs Semesters werden die neuen Kurse ausgeschrieben und die Kinder können angemeldet werden. |
| Fundsachen Leider bleiben auf dem Schulareal viele Dinge liegen. Diese Sachen werden in der Fundkiste (Korb und Holzharass) neben dem Schulhauseingang gelagert. Bitte schauen Sie von Zeit zu Zeit nach, ob etwas davon Ihrem Kind gehört. Hilfreich ist es, wenn die Materialien und Kleidungsstücke der Kinder angeschrieben sind. |
| Gymivorbereitungskurs Für Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse von Elsau und Schlatt findet jeweils nach den Herbstferien bis zur Aufnahmeprüfung anfangs März ein kostenloser Gymivorbereitungskurs an der Primarschule Elsau statt. Dieses Angebot ist nicht als Ergänzung zum Schulunterricht gedacht, sondern hat spezifisch die Gymi-Prüfung als Ziel. |
| Integrative Förderung (IF) Integrative Schulen gehen vom Grundsatz aus, dass Schülerinnen und Schüler gemeinsam in heterogen zusammengesetzten Gruppen besser lernen können als getrennt. Dies erfordert ein neues Lernverständnis bei den beteiligten Personen. Sie orientieren sich nicht primär an Defiziten, sondern bauen auf den vorhandenen Kompetenzen und Stärken der Kinder und Jugendlichen auf. |
| Integrative Sonderschulung (ISR) Schüler mit erweitertem sonderpädagogischen Förderbedarf werden nach Möglichkeit integrativ beschult. Eine Schulische Heilpädagogin begleitet und unterstützt das Kind seinen Fähigkeiten entsprechend. |
| iPad Ab der 3. Klasse erhält jedes Kind für den schulischen Gebrauch ein eigenes iPad. In Ausnahmefällen darf dieses nach Absprache mit der Lehrperson nach Hause genommen werden. Der Umgang mit dem iPad wird in einem Vertrag festgehalten, welchen das Kind und die Eltern unterschreiben. |
| Jodtabletten Vorgaben für Schulen zur Verabreichung von Jodtabletten nach einem Kernkraftwerksunfall: Im Falle eines Kernkraftwerksunfalls, bei dem radioaktives Jod freigesetzt wird, sind vor allem Kinder und junge Menschen gefährdet. Jodtabletten sind eine effektive Massnahme, um das Risiko von Schilddrüsenkrebs bei Kindern, Jugendlichen, Schwangeren und Personen bis 45 Jahren zu verringern. Deshalb werden alle zehn Jahre Jodtabletten an Haushalte, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen in der Schweiz verteilt, die sich innerhalb eines 50 km-Radius um ein Schweizer Kernkraftwerk befinden. Die letzte Verteilung fand Anfang 2024 statt. Bei einem Unfall mit radioaktiver Freisetzung und auf Anweisung der Behörden dürfen Lehr- und Betreuungspersonen Jodtabletten (Kaliumiodid 65 SERB) an Kinder abgeben. Die Eltern müssen anschliessend über die Abgabe der Jodtabletten informiert werden. Wenn Ihrem Kind keine Jodtabletten abgegeben werden dürften, melden Sie sich bitte bei mir. Wir hoffen alle, dass dieses Ereignis nie eintrifft. |
| Jokertage Ohne Vorliegen eines Dispensationsgesuches haben alle Schülerinnen und Schüler das Recht, ohne Angabe von Gründen zwei Tage oder Halbtage pro Schuljahr dem Unterricht fernzubleiben. Für diese Fehltage müssen Jokertage bezogen werden. Dabei gilt ein halber Unterrichtstag als ganzer Jokertag. Die Eltern teilen den Bezug der Jokertage über Escola vorgängig der Klassenlehrperson mit. Der Anspruch auf die zwei Jokertage pro Schuljahr kann auch für die ganze Stufe wie folgt zusammengefasst werden:
Nicht bezogene Jokertage verfallen am Ende der Schulstufe und können nicht übertragen werden. Weitere Informationen finden Sie im Reglement zu den Jokertagen. |
| Kinder- und Jugendhilfezentren (kjz) Die Kinder- und Jugendhilfezentren (kjz) beraten Eltern bei Fragen zur Erziehung ihrer Kinder und zum Familienleben. In Notlagen und bei familiären Konflikten bieten die kjz persönliche Hilfe. Weitere Informationen: |
| Klassenbildung und -zuteilung Bei den Klassenbildungen achten wir grundsätzlich darauf, möglichst ausgewogene Gruppen zu bilden, wobei neben der Klassengrösse insbesondere die soziale und sprachliche Herkunft, die Leistungsfähigkeit und die Verteilung der Geschlechter berücksichtigt werden. Die Schulleitung trägt die Verantwortung für die Klassenzuteilung der Schülerinnen und Schüler und nimmt die endgültige Einteilung vor. |
| Konfliktlösungsmethode (Friedensbrücke) Konflikte unter Kindern gehören zum Schulalltag. Die Friedensbrücke ist eine Konfliktlösungsmethode, mit welcher Kinder lernen, ihren Streit selbstständig wieder zu klären. |
| Läuse Kopfläuse können jeden betreffen, Kinder und Erwachsene. Mit mangelnder Hygiene hat dies nichts zu tun. Läuse sind zwar lästig, gesundheitlich jedoch harmlos und lassen sich gut behandeln. Bitte informieren Sie umgehend die Klassenlehrperson, wenn Sie bei Ihrem Kind Läuse feststellen. Die Schulleitung informiert anschliessend alle Eltern der Klasse mit einem Merkblatt und bittet um Kontrolle und allfällige Gegenmassnahmen. Weitere Informationen: |
| Lehrplan 21 Der Lehrplan 21 beschreibt den bildungspolitisch legitimierten Auftrag der Gesellschaft an die Volksschule. Er legt die Ziele für den Unterricht aller Stufen der Volksschule fest und ist ein Planungsinstrument für Lehrpersonen, Schulen und Bildungsbehörden. Er orientiert Eltern und Erziehungsberechtigte, Schülerinnen und Schüler, die Abnehmer der Sekundarstufe II, die Pädagogischen Hochschulen und die Lehrmittelschaffenden über die in der Volksschule zu erreichenden Kompetenzen. Weitere Informationen: |
| Logopädie Eine logopädische Therapie kann nötig sein, wenn eine Schülerin oder ein Schüler Auffälligkeiten in den Bereichen Spracherwerb, Begriffsbildung, Kommunikation sowie Lesen und Schreiben aufweist. |
| Mobbing Die Schule Elsau-Schlatt beteiligt sich an der «Initiative gegen Mobbing». Ein Codex und ein Leitfaden prägen unser Handeln. Mit altersgemässen Unterrichtseinheiten sensibilisieren wir die Schülerinnen und Schüler für die Thematik. Der Codex lautet: Weitere Informationen finden Sie unter |
| Mobile Endgeräte (Smartphones, Smartwatches, etc.) Mobile Endgeräte sind Smartphones (Handys, Mobiltelefone), Smartwatches, Notebooks und Tablets (iPads) sowie alle elektronischen Geräte, die Bild und Ton aufnehmen können. TIPP: «Am besten bleiben private mobile Endgeräte zu Hause!» Zum Umgang mit privaten mobilen Endgeräten gilt an der Primarschule Schlatt folgende Regel:
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| Musikalische Grundausbildung (MGA) Für die Kinder der 2. Klasse bieten wir als kommunales Zusatzangebot wöchentlich während zwei Lektionen kostenlos die Musikalische Grundausbildung (MGA) an. Der Unterricht findet im Mehrzweckraum statt und wird durch eine Fachlehrperson der Jugendmusikschule Winterthur und Umgebung erteilt. 2025 Flyer_MGA-Eltern (Vorschau) Weitere Informationen: |
| Musikschule Die Schule Elsau-Schlatt ist der Jugendmusikschule Winterthur und Umgebung angeschlossen. Ansprechperson vor Ort: |
| Mutationen Sämtliche Mutationen (Adressen, Telefonnummern etc.) von Kindern und Eltern müssen umgehend der Schulverwaltung mitgeteilt werden. Die Schulverwaltung nimmt die Änderungen in der Datenbank vor und informiert die entsprechenden Stellen. |
| Pausenkiosk Eine Gruppe von Schülerinnen und Schüler organisiert von Zeit zu Zeit einen Pausenkiosk, an dem ein kleiner Pausensnack gekauft werden kann. |
| Psychotherapie (PMT) Eine erfolgreiche Bewegungsentwicklung ist Voraussetzung für die aktive Teilnahme des Kindes am schulischen Alltag. Die Psychomotoriktherapie unterstützt Kinder in ihrer motorischen Entwicklung in den Bereichen Grobmotorik (Bewegungen des ganzen Körpers), Feinmotorik (manuelle Tätigkeiten) und Graphomotorik (Schreibfertigkeit) und stärkt sie in ihrem Selbstvertrauen. In einer Reihenuntersuchung im Kindergarten werden alle Kinder durch die Psychomotoriktherapeutin angeschaut und bei Auffälligkeiten werden die Eltern kontaktiert, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Die psychomotorische Therapie kann einzeln oder in der Gruppe ausserhalb der Klasse sowie als integrative Therapie im Klassenverband stattfinden. Die Schulgemeinde Elsau-Schlatt ist dem Zweckverband Psychomotoriktherapie Winterthur-Land angeschlossen. |
| Schulärztliche Untersuchung Die Untersuchung bei der Kinderärztin/beim Kinderarzt erfolgt durch die Eltern vor dem Kindergarten. Ein zweiter Untersuch findet in der 5.Klasse statt. Die Eltern werden durch die Schulverwaltung informiert. |
| Schulassistenz Die Klassenassistenz übernimmt verschiedene Funktionen und entlastet die Lehrperson. Sie arbeitet in der Regel in Anwesenheit der Lehrperson und unterstützt diese im Unterricht. Sie hilft einzelnen Kindern oder einer Gruppe von Kindern, den Unterrichtsalltag besser zu bewältigen, z.B. die Unterrichtsabläufe einzuhalten, sich beim Lernen zu organisieren oder die Aufmerksam-keit zu fokussieren. Die Klassenassistenz begleitet die Klasse auch bei Aktivitäten im Freien. |
| Schulhausordnung An unserer Schule gibt es eine Schulhausordnung. Diese wird in der Klasse immer wieder thematisiert. |
| Schulparlament An der Schule Schlatt gibt es ein Schulparlament. Das Schulparlament tagt regelmässig und besteht aus zwei Delegierten aus jeder Primarklasse. Die Delegierten sind Informationsträger, somit verantwortlich für den Austausch von Informationen, Anregungen und Abstimmungsresultate zwischen dem Schulparlament, der Schulkonferenz und dem Klassenrat. Im Rahmen der Schülerpartizipation erfahren die Kinder, dass ihr Mitdenken und Mitgestalten in unserer Gemeinschaft gefragt ist und zu guten, sichtbaren Ergebnissen führen kann. |
| Schulpsychologischer Dienst (SPD) Der Schulpsychologische Dienst (SPD) steht beispielsweise Eltern zur Verfügung, die sich im Zusammenhang mit der Schule Sorgen um ihre Kinder machen. Die erfahrenen Fachleute des SPD stehen Eltern, Kindern und Jugendlichen beratend zur Seite – immer mit dem Ziel der Schülerin bzw. dem Schüler die passende Unterstützung zukommen zu lassen. Ausserdem kann der SPD bei Bedarf an Schulischen Standortgesprächen teilnehmen oder zur Klärung von Konflikten zwischen Eltern und Schule beitragen. |
| Schulsozialarbeit (SSA) Die Schulsozialarbeit (SSA) befasst sich mit den verschiedensten Themen rund um den Schulalltag und richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Eltern, Erziehungsberechtigte sowie Lehrpersonen und Schulleitung. Sie ist ein niederschwelliges Angebot der Jugendhilfe und unterliegt der Schweigepflicht. |
| Schulweg Die Verantwortung für die Schülerinnen und Schüler auf dem Schulweg und für das Verhalten der Kinder auf dem Schulweg liegt bei den Eltern. Weitere Informationen: |
| Schülertransport Kinder vom Kindergarten bis und mit der 2.Klasse von Nussberg, im Schäfer, in der Speck, Tolhusen, Oberschlatt und Waltenstein Berg haben Anspruch auf einen Transport mit dem Schulbus. Ab der 3.Klasse kann den Kindern von Tolhusen, Waltenstein Berg und Oberschlatt zugemutet werden, für den Schulweg das Postauto zu nutzen. Das ZVV-Abo wird von der Schule vergütet. Kinder von Nussberg, im Schäfer und in der Speck werden bis zur 6.Klasse mit dem Schulbus transportiert. Es ist möglich, das Kind vom Transport abzumelden. Die Abmeldung gilt für ein Schuljahr und muss bis zum 31. Mai erfolgen. |
| Schwimmunterricht 2.Klasse Die Schülerinnen und Schüler der 2.Klasse besuchen den Schwimmunterricht im Lehrschwimmbecken in Elgg. Die Kinder werden mit dem Schulbus nach Elgg hin und zurück transportiert. |
| Sportunterricht Für den Sportunterricht benötigt Ihr Kind Turnkleider, Turnschuhe oder Geräteschuhe sowie einen Turn- oder Rucksack. Achten Sie bitte darauf, dass alle Sachen angeschrieben sind und sich Ihr Kind selbstständig umziehen kann. Die Turnsachen bleiben in der Schule und werden gelegentlich zum Waschen mit nach Hause gegeben. Kinder mit langen Haaren brauchen für den Sportunterricht einen Haargummi, um die Haare zusammen zu binden. |
| Suchtmittelverbot Im Schulhaus und auf dem Areal der Primarschule Schlatt ist der Konsum von Suchtmitteln jeglicher Art verboten. Unter die Kategorie Suchtmittel fallen auch nikotinhaltige und nikotinfreie Produkte wie E-Zigaretten (Vapes) und Snus. |
| Ufzgi-Club Der Ufzgi-Club ist ein Angebot für Kinder der 3. bis zur 6. Klasse. Die Kinder können unter Aufsicht die Hausaufgaben selbstständig erledigen, es findet jedoch weder Nachhilfe noch Stütz- oder Förderunterricht statt. Die Teilnahme ist kostenlos, aber verbindlich. |
| Unfall Die obligatorische Krankenkassenversicherung beinhaltet eine Unfallversicherung für Kinder. |
| Veloprüfung Die Veloprüfung wird in der 5. oder 6.Klasse absolviert. Sie findet im 2-Jahres-Turnus statt. Die Lehrpersonen führen die Theorieprüfung in den Klassen durch. Das Bestehen der Theorieprüfung ist Voraussetzung für die Teilnahme an der praktischen Prüfung. Für die erfolgreiche Absolvierung der Veloprüfung ist ein betriebssicheres Fahrrad ein Muss. Sie werden rechtzeitig über die Termine und die Modalitäten informiert.
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| Verkehrserziehung Der Kinder-/Jugendinstruktor der Kantonspolizei Zürich unterrichtet unsere Schülerinnen und Schüler wie folgt:
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| Versicherung Die Schülerinnen und Schüler sind bei Unfällen nicht durch die Schule, sondern bei der persönlichen obligatorischen Krankenversicherung versichert. |
| Zahnarzt Die jährliche Zahnkontrolle und die Behandlung allfälliger Zahnschäden ist Sache der Eltern. Die Schulverwaltung verschickt den Eltern Ende Schuljahr Gutscheine für die obligatorische jährliche Zahnkontrolle. |
| Zahnprophylaxe Die Zahnpflegeinstruktorin übt mit den Kindern aller Klassen das korrekte Zähneputzen und vermittelt ihnen altersgerecht relevante Informationen zu Zahngesundheit und zu zahnfreundlicher Ernährung. |
| Znüni Eine ausgewogene Ernährung fördert die gesunde geistige und körperliche Entwicklung der Kinder und ist eine Voraussetzung für Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit. Tipps für einen feinen und gesunden Znüni: |
| Zukunftstag (MST) Am Zukunftstag wechseln Mädchen und Jungen die Seiten und erhalten praxisnah Einblicke in Berufe und Arbeitsbereiche, in denen ihr Geschlecht bisher untervertreten ist. Der Zukunftstag ermutigt sie, bei der Berufswahl ihre Interessen und Talente in den Vordergrund zu stellen und Vorurteile zu hinterfragen. Weitere Informationen: |