Schule Elsau-Schlatt

Unterricht

"Wir bereiten unsere Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf die beruflichen und gesellschaftlichen Anforderungen vor. Unser Unterricht und unsere Beurteilung sind kompetenzorientiert. Die Lehrpersonen fördern gezielt die Eigenverantwortung, Lernstrategien und überfachlichen Kompetenzen. Dabei spielen digitale Hilfsmittel eine zentrale Rolle.
Durch individualisierende Lernsettings lernen unsere Schülerinnen und Schüler ihr Lernen gezielt zu reflektieren, zu planen, zu steuern und dafür Verantwortung zu übernehmen.
Bestmögliche Rahmenbedingungen wie die enge Kooperation mit SHP und SSA sowie Angebote der beruflichen Orientierung unterstützen alle Beteiligten optimal."

(Auszug aus dem Leitbild der Sekundarschule Elsau-Schlatt)


Allgemeine Infos zur Sekundarschule Elsau-Schlatt und zum Lehrplan 21



Zürcher Lehrplan 21

Aktuelle Projekte

Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen kulturellen und sozialen Hintergründen, mit verschiedensten Begabungen und Lernvoraussetzungen besuchen dieselbe Klasse. Die wachsende Vielfalt stellt Schulen vor eine entscheidende Frage: Wie können sie ihren Unterricht so gestalten, dass alle Schülerinnen und Schüler profitieren? Als Antwort entwickeln einige Schulen Unterrichtsmodelle des personalisierten Lernens. In diesen Schulen verfolgen Kinder und Jugendliche persönliche Lernziele. Klassenunterricht, individuelle und ausgedehnte kooperative Arbeitsphasen wechseln sich ab. Die Lernaufgaben sind auf unterschiedlichen Niveaus lösbar und ermöglichen den Schülerinnen und Schülern eine aktive Auseinandersetzung mit den Unterrichtsthemen. Durch differenzierte Rückmeldungen begleiten die Lehrpersonen sie auf ihren Lernwegen. 

In diesem Kontext sind uns waren wir als Schule mit verschiedenen Projekten und Ansätzen unterwegs: Projekt ALLE (Aktive Lernzeit und Lernerfolg für alle), Lernatelier, Lerngruppen, Lernpass plus, ...

Mehr Informationen dazu unter den einzelnen Thementiteln weiter unten.



Projekt ALLE - Aktive Lernzeit und Lernerfolg für Alle

Konzept Lerngruppen


Neugestaltung 3. Sek.

Die inhaltliche und organisatorische Neugestaltung der 3. Sekundarklasse baut auf der Grundlage einer individuellen Standortbestimmung der Schülerinnen und Schüler in der 2. Sekundarklasse mit Hilfe des Testinstruments Stellwerk auf. Anhand dieser Lernstandsbestimmung werden im Rahmen eines gemeinsamen Standortgesprächs zwischen Klassenlehrperson, Eltern und Schülerinnen und Schülern die entsprechenden Fördermassnahmen abgeleitet.
Alle Schülerinnen und Schüler werden auf den Übergang in die berufliche Grundbildung und die weiterführenden Schulen individuell begleitet und vorbereitet - dies geschieht in verstärkter Zusammenarbeit mit der Berufsberatung.
Das bisherige Wahlfachangebot wurde gestrafft und ein Lernangebot bereitgestellt, das sich zukunftsgerichtet an den Interessen und Lernbedürfnissen der Jugendlichen ausrichtet und das selbst gesteuerte Lernen mit entsprechenden Lernangeboten und –arrangements sinnvoll unterstützt.



Standortgespräch 2. Klasse

Wahlfachangebot 3. Sek

In der 3. Sek ermöglicht der Wahlfachbereich den Schülerinnen und Schülern, sich hinsichtlich ihres Übertritts in die berufliche Grundbildung oder eine weiterführende Schule individuell vorzubereiten und zu profilieren. Den Lernenden stehen wöchentlich bis zu 15 Lektionen zur Verfügung, die sie entsprechend dem Wahlfachangebot der Schule belegen können. Dieses Angebot kann teilweise auch durch den Betrieb eines Lernateliers abgedeckt sein. Die Wahlfachangebote unterstützen Schülerinnen und Schüler, die erforderlichen Kompetenzen für die angestrebte Ausbildung zu sichern und persönliche Schwerpunkte zu setzen.

Einen Überblick über das aktuelle Angebot an Wahlfächern finden Sie unter folgenden Download.



Projektunterricht 3. Sek

Abschlussarbeit "Jugend forscht"

Berufliche Orientierung

Die Bildungs- und Berufswahl ist für Schülerinnen und Schüler ab der 2. Sekundarklasse eines der zentralen Themen. Mit dem Zürcher Lehrplan 21 ist in der 2. Sekundarklasse eine Unterrichtslektion für die Berufliche Orientierung eingerichtet. Dort werden die Jugendlichen in ihren Schritten Richtung Anschlusslösung auf der Sekundarstufe II begleitet. Der Unterricht erfolgt kompetenzorientiert und beinhaltet die vier Kompetenzbereiche «Persönlichkeitsprofil», «Bildungswege, Berufs- und Arbeitswelt», «Entscheidung und Umgang mit Schwierigkeiten» sowie «Planung, Umsetzung und Dokumentation». Berufliche Orientierung kann in der 3. Sekundarklasse zudem als Wahlfach mit einer Lektion pro Woche belegt werden.

Für einen erfolgreichen Übertritt der Lernenden in die Berufswelt ist die Zusammenarbeit mit den Eltern entscheidend. Deshalb werden die Eltern, noch bevor die Standortbestimmung der Lernenden stattfindet, über die wichtigsten Aktivitäten im Zusammenhang mit der Berufswahlvorbereitung in der 2. und 3. Sekundarschulklasse informiert.

Weiterführende Informationen zur beruflichen Orientierung finden sich im Berufswahlfahrplan und in den folgenden Dokumenten: